Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer, empfängt Delegation von “Sport spricht alle Sprachen” und spricht von einer wunderbaren Möglichkeit Integration zu leben

 

(SN, Gnaiger). Die Idee, Nationalteams aller Zuwanderer gegeneinander Fußball spielen zu lassen und gemeinsam ausgelassen zu feiern, wurde von Himmelbauer 2006 im Gastgarten des griechischen Lokals „Santorini“ geboren. Seitdem fand die WM fünf Mal in Salzburg und im Vorjahr erstmals auch in Linz statt. „Mit dem ersten Turnier in der Wiener UNO-City am 25. Juni werden 2011 mehr als 1500 Leute Integrationsfußball spielen“, sagt Himmelbauer. Weiters sei für 2011 noch ein Turnier in Innsbruck geplant.

 

Endgültig geadelt fühlte sich Himmelbauer am Mittwoch, nachdem der Wiener Landtagspräsident und Vater des Donauinselfests, Harry Kopietz, sein Turnier eine „Topidee“ nannte. Und ein Stein fiel ihm vom Herzen, als Dietmar Hoscher (tipp3) erneut seine Zusage als Hauptsponsor gab.

 

BUNDESPRÄSIDENT

Himmelbauer, Bundespräsident Fischer, Santos, Groh, Hoscher (tipp3)

Himmelbauer gewinnt mit “Sport spricht alle Sprachen” den Österreichischen Integrationssonderpreis!

 

Gemeinsam mit dem Vertreter unseres Partners und Hauptsponsors von tipp3, Mag. Weber, wurde am Mittwoch Abend (08.06.2011), die Verleihung des Österreichischen Integrationspreises gefeiert.

 

Aus 261 eingereichten Projekten wurde unser Verein “Sport spricht alle Sprachen”, als erstes von insgesamt vier Projekten mit dem Österreichischen Integrationssonderpreis ausgezeichnet.

 

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Mit einer besonderen Überraschung konnte die heurige Heim Fussball WM Serie 2011 aufwarten. Fritz Stuchlik, vielfacher internationaler Schiedsrichter, pfiff das Finale in Wien und sprach uns ein super Lob aus, für das was wir tun für die Integration und für das Turnier.

 

Dankenswerterweise stellte sich eine der Größen des österreichischen und internationalen Fussballs in den Dienst der guten Sache und unterstützte die Idee von Sport spricht alle Sprachen, in dem Integration gelebt wird. Danke, Fritz Stuchlik.

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WIEN - 1. WM Titel in der Heim Fussball WM Serie für Bosnien-Herzegovina

und die gute Laune kam auch nicht zu kurz

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fotos by zeppelzauer, 2011

SALZBURG - Nach 174 Bewerbsspielen: “Brasilien ist der tipp3 Salzburger Fussball Weltmeister 2011, Team Oberösterreich holt sich den Titel bei den Frauen und Kosovo wird Jugendweltmeister”

 

 

United Colors of Salzburg auf der PSV Anlage in Salzburg

Politik
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Gesamtbild 2011

Landes- und Stadtpolitik ließen es sich nicht nehmen die 6. Salzburger Fussball WM zu besuchen oder sogar aktiv mitzuwirken (siehe Foto unten). Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, die auch den Ehrenschutz der WM übernahm grüßte und lobte alle Teilnehmer, Helfer und Veranstalter zu dieser gelungen Idee, dass Integration auch andere Wege beschreiten kann. Ähnlich ihr Vize LHstv. David Brenner, der seit dem Beginn der SFWM ein regelmäßiger und gern gesehen Besucher ist.

 

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Fotos: Zeppelzauer, 2011

LINZ - Serbien holt sich den Titel vor Afganistan

 

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"Die Casinos Austria Integrations Fussball WM - Die Heim-WM für alle!"

 

Die Idee, Ländermatches in der Nachbarschaft zu spielen wurde 2006 begonnen und umfasst nur 5 Jahre später bereits 1.300 Spieler. Wir sind damit eines der grössten Hobby-Turniere österreichweit.

 

Hier lebende Hobbyfußballer, Herren und Damen, mit oder ohne Migrationshintergrund, aus Brasilien, Spanien, Holland, Deutschland, Mexiko, Tibet, Somalia, Salzburg, Steiermark oder Tirol treffen oder finden Fußballfreunde. Der Fußball verbindet mehr als 50 Sprachen, alle sozialen Schichten, alle Weltreligionen, alle Weltanschauungen. Ein gemeinsames Hobby ist viel wert. Und dabei hat jeder Heimvorteil, weil ja alle hier leben. Daher der einladende Untertitel "Die Heim-WM für alle!"

 

2011 wurden wir von Bundespräsident Heinz Fischer in die Wiener Hofburg eingeladen und für die "wunderbare Idee, Integration zu leben" gelobt, sowie mit Österreichischen Integrationspreis, dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet. UNO-OSZE-Chairman Nizar Zaher sagt, "New York will know it".
 
Die Turniersieger 2011:

Bosnien (Wien), Brasilien (Salzburg), Serbien (Linz) und Kurdistan (Tirol).


Die Gesamtsieger 2011:

Philippinen Salzburg.


 
Argumente in Zahlen:
Jährliches Wachstum: 50 bis 100 %
Medienkontakte 2011: Mehr als 10 Millionen
Bestes Google-Ranking (Stand Nov. 2011):

Beim Suchbegriff "Fussball WM" Platz 5!

Ein Fußballturnier mit Sinn

Die Kapitäne des Jahres: Arlen Thai, Philippinen (Foto) und

Sarbjit Mondai, Spielgemeinschaft Indien-Pakistan

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